Ein paar Worte zum Thema Prepping

Verglichen mit den US Amerikanern sind wir in Deutschland ja noch Newbies beim Thema Prepping, was natürlich nicht heißt das es nicht auch hierzulande Personen gibt die sich durchaus ernsthaft und seit längerem mit dieser Thematik auseinandersetzen.

Aber mal ganz von Anfang an: was ist eigentlich Prepping?

Ich darf an dieser Stelle mal die Wikipedia zitieren:

Prepper (abgeleitet von englisch: to be prepared, deutsch: bereit sein bzw. dem Pfadfinder­gruß: Be prepared, deutsch: Allzeit bereit) bezeichnet Personen, die sich mittels individueller Maßnahmen auf jedwede Art von Katastrophe vorbereiten: durch Einlagerung von Lebensmittelvorräten, die Errichtung von Schutzbauten oder Schutzvorrichtungen an bestehenden Gebäuden, das Vorhalten von Schutzkleidung, Werkzeug, Waffen und anderem. Dabei ist es unwichtig durch welches Ereignis oder wann eine Katastrophe ausgelöst wird.

Prepping bzw. Prepper sein bedeutet also primär „vorbereitet sein“. Aber auf was soll man sich im friedlichen Deutschland denn vorbereiten? Und was könnt ihr zu dem Thema hier erwarten?

Auch wenn die stehts drohende Zombieapokalypse des öfteren herhalten muß um die Anschaffung des ein oder anderen Gadgets zu rechtfertigen, geht es hier doch eher um die in unseren Breiten realistischeren Szenarien wie Naturkatastrophen (primär Hochwasser/Starkregen, Stürme) und länger andauernde Stromausfälle sowie in einem begrenzten Maß auch Pandemien.

Meine Vorschläge und Ideen zu diesem Thema werden sich auch immer an realistischen und bezahlbaren Lösungen orientieren. Als Ausgangssituation dient in meinen Prepping-Szenarien meist ein zweiwöchiger Versorgungsausfall.

Sicher kann man es mit genug Geld, Zeit und Interesse auf die Spitze treiben und sich eine unterirdische Bunkersiedlung in den Garten bauen, ausgestattet mit allem was man für einen nuklearen Winter so benötigt. Aber ich möchte mit den noch kommenden Artikeln zeigen das Basic-Prepping auch schon für sehr wenig Geld und Zeit möglich und sinnvoll ist. Und man dazu weder Survivalexperte noch paranoid sein muss. 😉

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